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Flagge zeigen: 31. Vattenfall Halbmarathon in Berlin
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 14. Februar 2011 um 18:00 Uhr

Logo: PTBS-BenefizBeim 31. Vattenfall Halbmarathon in Berlin laufen zahlreiche Reservisten, Soldaten und Freunde der Bundeswehr mit dem eigens vom Berliner PTBS-Team des Reservistenverbandes entworfenen Laufshirt mit. Sie alle solidarisieren sich mit den erkrankten Soldaten und machen auf PTBS aufmerksam.

 

Reservistenverband klärt auf: Was ist PTBS? – Homepage www.ptbs-benefiz.de ist online

 

Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw) informiert am 3. April 2011 über Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS). Beim 31. Vattenfall Halbmarathon in Berlin laufen zahlreiche Reservisten, Soldaten und Freunde der Bundeswehr mit dem eigens vom Berliner PTBS-Team entworfenen Laufshirt mit. Sie alle solidarisieren sich mit den erkrankten Soldaten und machen auf PTBS aufmerksam.

„Gemeinsam fallen wir mit unseren Laufshirts auf und können gezielter auf das wichtige Thema PTBS aufmerksam machen“, begründet der Projektleiter Andreas Baasner die Aktion während des Marathons. „Sie erkennen uns an den orangefarbenen Laufshirts.“

Die Informations- und Unterhaltungsveranstaltung findet im Berlin Hotel Maritim. Ärzte und Betroffene werden über Posttraumatische Belastungsstörungen sprechen - abends wird die Berliner Band The BossHoss kostenfrei für die Soldaten spielen.

"Mit dieser Veranstaltung wollen wir die Bundeswehr unterstützen, indem wir ein weiteres Zeichen für einen vorurteilsfreien Umgang mit der Krankheit PTBS setzen und damit Diskriminierungen vorbeugen. Wir wollen den Betroffenen Mut machen und die Öffentlichkeit informieren. Das ist ein klares Signal gegen eine Stigmatisierung“, so Baasner.

Die Posttraumatischen Belastungsstörungen kennzeichnen eine mögliche Reaktion eines Menschen auf ein traumatisches Erlebnis. Zu traumatischen Erlebnissen zählen unter anderem terroristische Anschläge oder Todesfälle in näherer Umgebung. PTBS können sowohl bei Opfern, Zeugen oder auch Helfern auftreten. Dabei ist zu beachten, dass nicht jeder Mensch nach einem solchen Erlebnis an PTBS erkrankt. Neben einer gesunden Verarbeitung des Erlebten können auch andere psychische Störungen wie Depression oder Angststörungen auftreten.

 

Kontakt:
Andreas Baasner und Claire Hughes
Telefon: 030/409 986 590
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Weitere Informationen im Internet:

Text: Reservistenverband