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Wenn das geknickte Rohr zu brechen droht ...
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 23. Februar 2009 um 18:16 Uhr

Logo DGfP e.V.Am Mittwoch, den 29. April bis Samstag den, 02. Mai 2009 findet in Hofgeismar (Ev. Akademie) der 37. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie e.V. statt. Ein Jahreskongress der auch für viele Militärseelsorger der Bundeswehr ein Thema sein könnte.

Traumata überwältigen Menschen, bedrohen und beeinträchtigen das Leben tief greifend. Opfer von sexueller Gewalt, Diktatur, Krieg, Folter, schweren Unfällen und Katastrophen leben wie „am seidenen Faden“, sind „unterwegs auf dünnem Eis“, brauchen Hilfe, weil die Zeit nicht alle Wunden heilt.

 

Der Kongress sucht nach Antworten auf die Frage „Wie entsteht und wie funktioniert ein Trauma?“. Er stellt therapeutische Wege vor, die den Betroffenen helfen, mit dem Trauma zu leben, die Wucht der inneren Schreckensbilder aus ihrer Vergangenheit zu stoppen und - wenn möglich - ihr Trauma zu verarbeiten.

Der Kongress will den Teilnehmenden helfen, Sicherheit in der Begegnung mit traumatisierten Menschen zu finden. Er fragt auch nach der Bedeutung des Glaubens bei der Traumaheilung, ob er helfen kann, neue Lebensperspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu finden. Er stellt sich den Fragen nach Schuld, Rechtfertigung, Versöhnung und Erlösung angesichts schwerer Traumatisierungen.

 

Kontakt:

Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie e.V. (DGfP)
St.-Leonhard-Str. 24/1
D-88339 Bad Waldsee
Telefon +49 (0)7524 905211
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Webseite: www.pastoralpsychologie.de

Hier weitere Informationen und das Programm im Internet.