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Aktuelle Meldungen


Rahmenkonzept zum Erhalt und zur Steigerung der Psychischen Fitness: Erste „scharfe“ Messung der Psychischen Fitness von Soldatinnen und Soldaten in der Einsatzvorbereitung.
Geschrieben von: Frank Eggen   
Dienstag, den 10. Dezember 2013 um 11:32 Uhr

Soldaten nehmen an einem Screening teilBundeswehr erprobt neues Konzept der Psychischen Fitness an Soldaten in der Einsatzvorbereitung am Gefechtsübungszentrum des Heeres. Nach dem Afghanistaneinsatz sollen die Einsatzsoldaten erneut das Screeningverfahren durchlaufen. So sollen später bei allen Soldaten der Bundeswehr Veränderungen der psychischen Fitness gemessen werden.

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20% vorbelastet ? Mit Screenings und Tests alles in Butter ?
Geschrieben von: Frank Eggen   
Donnerstag, den 05. Dezember 2013 um 16:17 Uhr

Soldaten im ISAF Einsatz auf der Höhe 431 (Quelle: Bundeswehr/Bienert)Viele kommen körperlich unversehrt aus dem Einsatz zurück und sind dennoch krank. Im Jahr 2012 gab es 1143 Behandlungsfälle von Soldaten in Bundeswehrkrankenhäusern die wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) behandelt wurden. Bis Ende September 2013 zählte die Bundeswehr bereits 1100 Fälle.

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Soldaten mit psychischen Erkrankungen können künftig Psychotherapeuten in Privatpraxen konsultieren - Bundespsychotherapeutenkammer und Verteidigungsministerium schließen Vertrag
Geschrieben von: Redaktion   
Mittwoch, den 11. September 2013 um 12:05 Uhr

Gesprächssituation mit einem PsychotherapeutenSoldaten können zukünftig schneller einen ambulanten psychotherapeutischen Behandlungsplatz finden. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und das Bundesministerium der Verteidigung unterzeichneten am 10. September eine Vereinbarung, die am 16. September 2013 in Kraft tritt. Soldaten mit psychischen Erkrankungen können damit künftig in einem geregelten Verfahren Psychotherapeuten in Privatpraxen konsultieren.

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Neues Portal „Bundeswehr-Support“ Alle auf einer Seite ! Das Netzwerk der Hilfe online!
Geschrieben von: Redaktion   
Freitag, den 30. August 2013 um 09:38 Uhr

Banner www.bundeswehr-support.deAm 24. August 2013 startete das neue Online-Portal www.bundeswehr-support.de. Das neue Portal befindet sich noch im Aufbau und wird zukünftig das Psychosoziale Netzwerk (PSN) der Bundeswehr, das Netzwerk der Hilfe auf einer Internetplattform erreichbar machen. Somit sind alle wichtigen Organisationen, Verbände und Dienststellen auf einer Internetseite zentral zu finden. 


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Landesgruppe NRW des Reservistenverbandes hat Landesbeauftragter für PTBS & Einsatzverletzte ernannt
Geschrieben von: Redaktion   
Dienstag, den 25. Juni 2013 um 08:26 Uhr

Der Landesvorsitzende Wolfgang Wehrend (re.) begrüßt Dr. Matthias Witt-Brummermann (li.) als neuen Landesbeauftragten PTBS & EinsatzverletzteDer erweiterte Vorstand der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Reservistenverband hat bei seiner Sitzung am 22. Juni 2013 Major d.R. (vorl.) Dr. Matthias Witt-Brummermann zu seinem "Beauftragten PTBS und Einsatzverletzte" ernannt.

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Bundeswehr blockiert schnelle Behandlung traumatisierter Soldaten - Soldaten schlechter versorgt als gesetzlich Versicherte
Geschrieben von: Redaktion   
Dienstag, den 11. Juni 2013 um 13:52 Uhr

Logo: BundespsychotherapeutenkammerOffenbar blockiert die Bundeswehr seit einem Jahr eine schnelle psychotherapeutische Versorgung traumatisierter Soldaten. Das Berichtet die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) auf ihrer Internetseite. Demnach verhandelt die Bundespsychotherapeutenkammer seit einem Jahr mit dem Bundesministerium der Verteidigung über einen Vertrag zur besseren ambulanten Versorgung von Soldaten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).

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Bundestag: Erleichterungen für verwundete Soldaten beschlossen
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 20. Mai 2013 um 19:32 Uhr

Deutscher BundestagBundeswehrsoldaten, die im Einsatz verwundet wurden, erhalten die finanzielle Unterstützung des Staates künftig aus einer Hand. Der Bundestag beschloss am frühen Freitagmorgen (17. Mai 2013) eine Reform der sogenannten Beschädigtenversorgung. Die Zuständigkeit für die Zahlungen wechselte bislang nach dem Ende des Wehrdienstverhältnisses von der Bundeswehrverwaltung zu den Behörden der Bundesländer.

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NDR Info: Vom Dienstherrn im Stich gelassen
Geschrieben von: Frank Eggen   
Montag, den 22. April 2013 um 06:33 Uhr

NDR Info: Streitkräfte und StrategienTrotz der gesetzlichen Verbesserungen für verwundete Einsatzsoldaten läuft die Versorgung nicht rund. Immer noch dauert die Bearbeitung von Anträgen viel zu lange. Zeitsoldaten werden entlassen bevor Anträge auf Wehrdienstbeschädigung (WDB) beschieden werden. Das ist besonders bei psychischen Verwundungen unverantwortlich. Es handelt sich nicht um Einzelfälle, dieses belegen immer wieder Anfragen seitens der Betroffenen und Angehörigen die sich über unsere Initiative an uns oder anderen Organisationen wenden.

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Vereinfachung für Wehrdienstbeschädigte geplant
Geschrieben von: Y./BJ/Eggen   
Dienstag, den 19. März 2013 um 11:33 Uhr

Tod und Verwundung (Quelle: Bundeswehr)Ab dem 1. Januar 2015 sollen alle Zuständigkeiten, welche die Versorgung Wehrdienstbeschädigter und ihrer Hinterbliebenen betreffen, der Bundeswehrverwaltung übertragen werden.

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Betreuung von traumatisierten Soldaten – Reservisten als Lückenbüßer?
Geschrieben von: Redaktion   
Mittwoch, den 02. Januar 2013 um 06:48 Uhr
Screenshot: NDR Streitkräfte und StrategienDer Reservistenverband will sich stärker für traumatisierte Zeitsoldaten einsetzen, die die Bundeswehr schon verlassen haben. Das berichtet das NDR-Magazin „Streitkräfte und Strategien“ in seiner Ausgabe vom 29. Dezember 2012. Ehrenamtliche Organisationen müssen immer noch Lücken füllen, die eigentlich durch den Dienstherrn geleistet werden müssten. Gerade im sozialen Bereich tut sich die Bundeswehr schwer den richtigen Weg zu finden.
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Wehrbeauftragter Königshaus verlangt mehr Anerkennung für ehemalige Bundeswehrsoldaten
Geschrieben von: Frank Eggen   
Sonntag, den 23. Dezember 2012 um 13:04 Uhr

Wehrbeauftragte Hellmut KönigshausDer Wehrbeauftragte des Bundestages, Königshaus, verlangt eine größere Fürsorge für ehemalige Bundeswehrsoldaten. Vor allem die ärztliche Versorgung für Veteranen, die im Einsatz gewesen seien, müsse verbessert werden, sagte Königshaus der Deutschen Presse-Agentur.

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SternTV: Wenn der Einsatz zum Trauma wird
Geschrieben von: Redaktion   
Donnerstag, den 01. November 2012 um 21:33 Uhr

SternTV Videobeitrag vom 30.10.2012Sieben Monate lang war Johannes Clair im Krieg. Immer wieder geriet er mit seinen Kameraden in schwere Gefechte, muss um sein eigenes Leben fürchten. "Ich wusste, dass auch ich sterben kann", sagt Clair. Oberfeldwebel Peter Freyer lebt mit der Diagnose PTBS. Zwischen 2003 und 2010 war er mehrere Male im Einsatz in Afghanistan. Er ist trotz Diagnose im April 2012 von der Bundeswehr entlassen worden. Seit über zwei Jahren kämpft er um die Anerkennung seiner Krankheit als Wehrbeschädigung. 

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Zwei Drittel der an traumatischen Störungen erkrankten Soldaten hatten schon vor ihrem Auslandseinsatz psychische Probleme
Geschrieben von: Redaktion   
Dienstag, den 30. Oktober 2012 um 20:29 Uhr

Scharfschütze im EinsatzDie Finacial Times Deutschland (FTD) berichtet: Zwei Drittel der an einsatzbedingten traumatischen Störungen erkrankten Soldaten schon hatten schon vor ihrem Auslandseinsatz Probleme. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer Studie die das Psychotraumazentrum der Bundeswehr in Berlin zusammen mit der TU-Dresden durchgeführt hat.

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Für eine gute Sache: German National Team Soccer Turnier 2012
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 22. Oktober 2012 um 08:22 Uhr
Die Mannschaften bereiten sich auf das Turnier vorZum insgesamt 32. International Soccer Tournament durfte das German National Team Soccer am 23. – 24. August 75 Mannschaften auf dem Sportfeld des Allied JFC HQ Brunssum begrüßen. Alle Mannschaften spielen dabei auch zu gunsten traumatisierter Soldaten.
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Traumatische Ereignisse und posttraumatische Belastungsstörungen bei im Ausland eingesetzten Soldaten: Wie hoch ist die Dunkelziffer?
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 03. September 2012 um 08:09 Uhr

Logo: Technische Universität Dresden und Psychotraumazentrum der BundeswehrDie TU-Dresden hat zusammen mit dem Psychotraumazentrum der Bundeswehr neue Erkenntnisse zu traumatischen Ereignissen insbesondere der posttraumatischen Belastungsstörung bei im Ausland eingesetzten Soldaten veröffentlicht. 49,2% aller Soldaten mit Auslandseinsatz berichteten vom mindestens einem, 13,0% mehr als drei traumatische Ereignisse. Die PTBS-12-Monats-Prävalenz nach Rückkehr betrug 2,9 %. Dies entspricht einem 2- bis 4-fach erhöhten PTBS-Risiko. Kampftruppen am Einsatzort Kunduz (Afghanistan) hatten das höchste Risiko. Nur jeder zweite Betroffene hatte bereits professionelle Hilfe aufgesucht.

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Neues Verfahren für die Bearbeitung von Versorgungsansprüchen in den USA
Geschrieben von: Frank Eggen   
Freitag, den 13. Juli 2012 um 06:44 Uhr

Logo: VAZehntausende US-Veteranen sollen bald von einem neuen „Express-Verfahren“ bei der Bearbeitung Ihrer Versorgungsansprüche profitieren. Das zuständige US-Ministerium Veterans Affairs (VA) hat am letzten Mittwoch Pläne für ein neues Bearbeitungssystem vorgestellt.

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Täglich nimmt sich ein US-Soldat das Leben
Geschrieben von: Redaktion   
Sonntag, den 10. Juni 2012 um 09:49 Uhr

Suizide US Soldaten (Quelle: AP)Suizide bei US Soldaten. Einen anstiegt von 18 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr meldet das US Verteidigungsministerium überrascht. Somit sterben mehr US-Soldaten durch die eigene Hand als bei Kämpfen in Afghanistan.

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Verteidigungsminister empfängt das Netzwerk der Hilfe
Geschrieben von: Redaktion   
Mittwoch, den 04. April 2012 um 06:30 Uhr

Der Minister begrüßt die TeilnehmerVerteidigungsminister Minister Dr. Thomas de Maizière lud zum 27. März 2012 die Mitglieder „Partner Netzwerk der Hilfe“ nach Berlin ein und dankte für deren hilfreiche und notwendige Arbeit. Er sprach aktuelle Defizite wie die Bearbeitung von Versorgungsansprüchen sowie die Begutachtungspraxis bei verwundeten Einsatzsoldaten offen an.

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Wir bekommen es einfach nicht hin! Internet für Bundeswehr-Soldaten im Auslandseinsatz
Geschrieben von: Redaktion   
Freitag, den 16. März 2012 um 08:44 Uhr
derwesten.de: Abgeordnete fordern kostenloses Internet für Bundeswehr-Soldaten im AuslandDas Thema Internetversorgung bzw. Heimatkommunikation im Einsatz begleitet uns schon seit Jahren. Dabei ist es für viele Soldaten sehr wichtig, regelmäßigen Kontakt in die Heimat pflegen zu können. Das Internetportal www.derwesten.de berichtet jetzt über eine neue Initiative von Politikern die einen kostenlosen Internetzugang im Einsatz fordern.
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NDR-Info: Im Stich gelassen von der Bundeswehr? Die Familien von traumatisierten Soldaten
Geschrieben von: Frank Eggen   
Freitag, den 16. März 2012 um 08:11 Uhr

logo: NDR Info - Streitkräfte und StrategienIn der Reihe "Streitekräfte und Strategien" berichtet NDRInfo über die aktuelle Situation von traumatisierten  Bundeswehrsoldaten und deren Angehörige. Oft wird nicht erkannt, dass Angehörige ebenso Hilfe und Unterstützung von der Bundeswehr benötigen. Immer noch konzentrieren sich Fürsorgemaßnahmen zusehr auf den einzelenen Betroffenen und binden sein soziales Umfeld wie Familie bzw. Partner nicht ausreichend mit ein. Der Beitrag entspricht den Erfahrungen der Initiative Angriff auf die Seele. Wir fordern deshalb schon lange, bei der Fürsorge von belasteten Soldaten das soziale Umfeld wesentlich stärker mit einzubinden.

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