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Grundlagen
Hier erhalten Sie Grundlegende Informationen zur Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).

Das Einsatz-Weiterverwendungsgesetz (EinsatzWVG)
Geschrieben von: Redaktion   

Das Einsatz-Weiterverwendungsgesetz schafft eine Alternative zum Ausscheiden mit Einsatzversorgung, nachdem mit dem Einsatzversorgungsgesetz für so genannte Einsatzunfälle bereits eine finanzielle Versorgung möglich ist. Wiedereinstellung nach einer Einsatzerkrankung ist möglich. Jedoch gelten Voraussetzungen!

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Geschichte einer Diagnose
Geschrieben von: Liesa Dietl   

Logo: PTS(D)Die Posttraumatische Belastungsstörung (dt. PTBS, engl. PTSD= postraumatic stress disorder) wurde 1980 erstmals in das Diagnose-Manual DSM III aufgenommen, Hinweise auf eine PTBS tauchen jedoch schon in weit älteren Werken auf. Für die Symptome der Krankheit ziehen sich verschiedenste Bezeichnungen durch die Geschichte. Psychiater und Psychologen der American Psychiatric Association diskutieren deshalb aktuell im Rahmen der Erstellung der fünften Auflage des Diagnosemanuals DSM über eine Aufsplittung der Diagnose PTBS in die Unterkategorie „combat post-traumatic stress injury“.

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Einsatzversorgungs-Verbesserungsgesetz (EinsatzVVerbG)
Geschrieben von: Redaktion   

Logo: GesetzeAm 13. Dezember 2011 nach Verkündung im Bundesgesetzblatt das so genannte Einsatzversorgungs-Verbesserungsgesetz (EinsatzVVerbG) auch formal in Kraft getreten und die entsprechenden Regelungen sind somit rechtswirksam geworden.

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Recht: Versorgungsanspruch bei posttraumatischen Belastungsstörungen nach Auslandseinsätzen | Drucken |  E-Mail
Geschrieben von: Rechtsanwalt Dr. Tobias T. Weitz   

ParagraphRechtsanwalt Dr. Tobias Timo Weitz hat im folgenden Artikel wichtige Rechtsgrundlagen und Hinweise zu Versogungsansprüchen von Soldatinnen und Soldaten mit einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach Auslandseinsätzen zusammengefasst. Insbesondere wird auf die Grundlagen, die zu einer Anerkennung von PTBS als Wehrdienstbeschädigung (WDB) führen können, hingewiesen.

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Finanzielle Absicherung im Einsatz (Einsatzversorgungsgesetz - EinsatzVG)
Geschrieben von: Redaktion   

Kernpunkt des Gesetzes ist der Begriff des „Einsatzunfalls“. Dieser umfasst jede gesundheitliche Schädigung, die Soldaten während des Einsatzes durch einen Dienstunfall oder die besonderen Verhältnisse im Einsatzgebiet erleidet. Führt dieser Einsatzunfall zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 Prozent, greift nach dem Ausscheiden aus dem Dienst die Einsatzversorgung.

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Die Bundeswehr veröffentlicht Aufklärungsfilm zur PTBS im Internet
Geschrieben von: Redaktion   

Screenshot aus dem Film Im letzten Jahr hatte der Sanitätsdienst einen internen Aufklärungsfilm "Wenn die Seele schreit" in Auftrag gegeben. Nun hat die Bundeswehr den Film auf den Internetseiten des Sanitätsdienst veröffentlicht.

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Posttraumatische Belastungsstörung - Klinik und Begutachtung
Geschrieben von: Frank Eggen   

Collage - Hilfe Oft gibt es Fragen zur zivilen Begutachtung von betroffenen Soldaten und die Klassifizierung einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Zur Abgrenzung von anderen psychischen Erkrankungen sollte eine Begutachtung immer von psychiatrisch gutachterlich besonders erfahrenen Sachverständigen/Traumatologen durchgeführt werden. Diese Sachverständigen müssen auch die besonderen Belastungen von militärischen Auslandseinsätzen bewerten können.

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Newsletter-Service
Geschrieben von: Redaktion   

Für Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte versenden wir regelmäßig einen Newsletter. Sie können sich jetzt bei unserem Newsletter-Service mit Ihrer E-Mailadresse registrieren. Diese Registrierung können Sie jederzeit wieder stornieren.

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Psychosoziale Notfallhilfen
Geschrieben von: Redaktion   

Welches die normalen Reaktionen auf unnormale Ergeignisse sind, wie sich die Erschütterungen im Verlaufe der Zeit entwickeln, wie Außenstehende (Angehörige, professionelle Helfer) bei der Verarbeitung dieser Erfahrungen helfen können, und wann psychotherapeutische Hilfe erforderlich ist, das beschreiben die veröffentlichen Hilfen der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen für den psychosozialen Notfall.

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Posttraumatische Belastungsstörung - Was steckt dahinter?
Geschrieben von: Olaf Bergmann   

Laut schreiend wacht der Familienvater auf. Schweißgebadet und am ganzen Körper zitternd sitzt er aufrecht im Bett - ein Albtraum. Das Herz schlägt bis zum Hals und nur langsam kommt er wieder zu Ruhe. Zumindest oberflächlich, denn das Wiedereinschlafen fällt schwer. Angst, fast Panik befällt den Betroffenen, dass wenn er die Augen schließt, er die gleichen schrecklichen Bilder des Unfalls wieder sieht. Seit diesem Unfall vor zwei Jahren ist das Leben ein ganz anderes. Aus einem lebenslustigen Menschen ist ein in sich gekehrter Mann geworden. Rein körperlich geht es ihm gut und dennoch kann er seit diesem Unfall nicht mehr richtig arbeiten. Immer wieder übermannt ihn die Erinnerung an das Geschehene. Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung.

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