Home
Angriff auf die Seele - Psychosoziale Hilfe für Angehörige der Bundeswehr e.V.
Einsatzschädigung – und was dann? Die Arbeitsgemeinschaft PTBS tagte zum fünfzigsten Mal
Geschrieben von: Christian Thiel   

Der Beauftragte des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) für einsatzbedingte Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und Einsatztraumatisierte, Generalarzt Dr. Bernd MattiesenUnter Leitung des Beauftragten des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) für einsatzbedingte Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und Einsatztraumatisierte, Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, fand am 11. Juli 2017 die 50. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft PTBS statt.

Weiterlesen...
 
Belastungen bei Auslandseinsätzen
Geschrieben von: Annelie Weigand   
Bundeswehr Bus in der kargen Landschaft von AfghanistanSoldaten, die in den Einsatz gehen, sind besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt. Sie betreten fremdes Terrain, müssen auf gewohnte Annehmlichkeiten verzichten, sind für Monate von Familie und Freunden getrennt, leben in ständiger Sorge um Leib und Leben. Manchmal wird das Erlebte zu viel für die Seele.
Weiterlesen...
 
Verletzt – Wie seelische Verwundungen das Leben beeinträchtigen
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Soldaten üben die Erstversorgung von VerwundetenImmer in Alarmbereitschaft zu sein, bedeutet Stress. Einsatzsoldaten sind häufig im Stress. Sie verrichten ihre Arbeit in oft angespannter Atmosphäre, sie erleben Dinge, die weit außerhalb ihrer bisherigen Lebenserfahrung liegen. Davon bleibt die Seele nicht unberührt. Es ist wichtig, Stress und belastende Erlebnisse gut zu verarbeiten, Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und, wenn nötig, Hilfe zu suchen und anzunehmen. Je eher dies geschieht, desto besser sind die Chancen, heil davonzukommen.

Weiterlesen...
 
Das Psychosoziale Netzwerk am Standort
Geschrieben von: Redaktion   

Logo Psychosoziales NetzwerkDas Psychosoziale Netzwerk (PSN) vereint verschiedene Fachkompetenzen sowohl in den Standorten in Deutschland als auch im Einsatz. Im Psychosozialen Netzwerk arbeiten Truppenärzte, Sozialarbeiter, Militärseelsorger und Truppenpsychologen in einem regionalen Netzwerk (PSN) zusammen. Zur Zeit sind ca. 70-80 regionale Netzwerke etabliert.

Weiterlesen...
 
Daheim – Auch die Angehörigen von Einsatzsoldaten sind Belastungen ausgesetzt
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Einsätze, Trennung auf Zeit!Ein Auslandseinsatz bedeutet nicht nur für die Soldaten Stress. Auch die Menschen, die sie zurücklassen, sehen sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Partner müssen den Alltag alleine bewältigen, der Elternteil in der Heimat muss sich alleine um die Kinder kümmern, Eltern bangen um das Leben ihrer Kinder. Mit dem Aufbruch ins Einsatzland beginnt auch für die Angehörigen ein ganz eigener Weg.

Weiterlesen...
 

Aktuelle Informationen

Einsatzschädigung – und was dann? Die Arbeitsgemeinschaft PTBS tagte zum fünfzigsten Mal

Unter Leitung des Beauftragten des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) für einsatzbedingte Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und Einsatztraumatisierte, Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, fand am 11. Juli 2017 die 50. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft PTBS statt.

 
Termin: Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch erkrankter Soldatinnen und Soldaten in Berlin und Umgebung

In Berlin findet ein regelmäßiges monatliches Angebot für Angehörige psychisch erkrankter Soldatinnen und Soldaten, Patientinnen und Patienten. Die Selbsthilfegruppe soll eine Vernetzung und ein Erfahrungsaustausch der Angehörigen psychisch erkrankter Soldatinnen und Soldaten ermöglichen. Das nächste Treffen findet am Mittwoch, den 20. September 2017 statt.

 
Fachberatungsseminare: Hilfe für Einsatzgeschädigte, Angehörige und Hinterbliebene

Anspruch der Bundeswehr ist es, allen belasteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Angehörigen die erforderliche Unterstützung zukommen zu lassen. Besonderes Augenmerk liegt auf den seelisch oder körperlich Einsatzversehrten und den Hinterbliebenen von im Einsatz gefallenen Soldatinnen und Soldaten oder im Dienst zu Tode gekommenen Bundeswehrangehörigen sowie jeweils deren Angehörige/Begleitpersonen.

 
Online-Behandlungsangebot für ehemalige und aktive Soldatinnen und Soldaten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)

Für ehemalige und aktive Soldaten/-innen sowie für Reservisten/-innen mit Posttraumatischer Belastungsstörung wird die Teilnahme an einer hochwirksamen verhaltenstherapeutischen Onlinebehandlung angeboten. Dabei handelt es sich um eine wissenschaftlich gut belegte Schreibtherapie, die etwa fünf bis sechs Wochen dauert.

 

Schlagwörter