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"Eisblume" Selbsthilfegruppe für Angehörige an PTBS erkrankten Soldatinnen und Soldaten
Geschrieben von: Redaktion   

Eis- steht für das eisige Schweigen um das Trauma, -blume steht dafür, nach erfolgreicher Therapie wieder im Leben zu erblühen, wieder das Leben zu lieben. Eisblume ist eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von an PTBS erkrankten Soldatinnen und Soldaten.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich im persönlichen Gespräch austauschen zu können. Wir verstehen Sie, weil wir selbst betroffen sind, weil wir selbst Angehörige von Soldatinnen und Soldaten sind, die nach ihrem Einsatz unter einem Trauma leiden. Weil wir selbst erlebt haben, dass auch die Familien der jungen Veteranen unter den Folgen eines Krieges leiden.

Wir garantieren, dass nichts über unsere Gespräche nach draußen dringt. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Familienbetreuungszentrum (FBZ) Euskirchen, habe ich gesehen, dass es darüber hinaus wichtig ist, den Angehörigen, die jemanden im Einsatz haben, oder in Kürze entsenden, ebenfalls in die Gespräche einzubeziehen.

Ziele der PTBS-Selbsthilfegruppe „Eisblume“

  • Angehörige von an PTBS erkrankten Soldatinnen und Soldaten sollten mit in die Therapie eingebunden werden
  • Selbsthilfegruppen für Angehörige sind bundesweit zu etablieren
  • Zusammenarbeit mit den Bundeswehrkrankenhäusern
  • Die Angehörigen sind zu motivieren, an den Selbsthilfegruppen teilzunehmen
  • Die Sorgen und Nöte der Angehörigen von Soldatinnen und Soldaten sollten in die Gesellschaft transportiert werden
  • Sozialer Absturz ganzer Familien muss verhindert werden.

 

Weitere Informationen im Internet: