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Hilfe suchen und finden...
In diesem Bereich erhalten Sie Hilfen zur Bewältigung von schwierigen Situationen, Adressen des Psychosozialen Netzwerkes der Bundeswehr (PSN) und Adressen aus der unabhängigen Hilfe- und Kontaktdatenbank.

Die Traumatherapie
Geschrieben von: Dr. med. Peter Zimmermann   

Eingangsbereich des Bundeswehrkrankenhauses in BerlinDie Traumatherapie wird Soldaten angeboten, die über schwerwiegende Einsatzerlebnisse nur schlecht hinwegkommen und dadurch z.B. unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung oder ähnlichen Symptomkomplexen leiden. Die Bundeswehrkrankenhäuser in Hamburg, Berlin und Koblenz halten ein umfangreiches Therapieangebot für die Verarbeitung der psychischen Folgen von Auslandseinsätzen bereit.

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11 TIPPS für Traumatisierte
Geschrieben von: Dr. med. Peter Zimmermann   

Schild beschriftet mit 11 TippsHier finden Sie Tipps für Menschen nach Extrembelastungen, die sich in Jahren ärztlicher Erfahrung als nützlich erwiesen haben. Bitte nehmen Sie sich nur die Hinweise heraus, die zu Ihnen passen, diese sollte Sie dann aber ernstnehmen und regelmäßig üben.

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Schlafstörungen - Was kann ich tun ? (Kurzform)
Geschrieben von: Redaktion   

Schalfstörung? Was kann ich tun. (Foto: Karsten Jipp / Photocase)Heute ist unstrittig, dass ein ungestörter Wach-Schlaf-Rhythmus für die seelische und körperliche Gesundheit enorm wichtig, ja sogar lebensnotwendig ist. Schlaf ist ein regelmäßiger wiederkehrender Erholungs- und Aufbauzustand, der wenn er häufig gestört ist, schon beim Gesunden zur Folge hat, dass dieser unkonzentriert arbeitet, gereizt und schlecht gelaunt ist.

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Die Regeln der Schlafhygiene
Geschrieben von: Dr. Tilmann Müller   

Schlafhygiene (Foto: Jelka / Photocase)Als Schlafhygiene bezeichnet man die Gewohnheiten/Umstände, die für einen gesunden Schlaf förderlich sind. Gerade bei leichteren Formen von Schlafstörungen und bei noch nicht sehr lange andauernden Schlafstörungen kann durch eine konsequente Befolgung dieser Regeln oft schon eine wesentlich Verbesserung erzielt werden.

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EMDR und EFT bei der Posttraumatischen Belastungsstörung
Geschrieben von: Dr. rer. nat. Siegfried Mohr   

Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Soldaten, Rennfahrer üben ständig bestimmte Fähigkeiten, um in ihrem Arbeitsalltag auch in Ausnahmesituationen richtig zu reagieren. Dies ist uns so  vertraut, dass wir gar nicht mehr fragen, ob das so sein muss. Es wäre doch toll, wenn wir alles nur ein einziges Mal lernen müssten.

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Präventivkuren
Geschrieben von: Redaktion   

Auge mit Verletzung (Foto: Regina Kaute / pixelio.de)Nach dem Einsatz kann eine in der Regel dreiwöchige Präventivkur durchgeführt werden, in der belastete Soldaten im Rahmen eines Erholungskonzeptes im vortherapeutischen Bereich bei ihrer Regeneration unterstützt werden. Auch Reservisten können an diesen Präventivkuren teilnehmen.

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Hilfe bei Bundeswehr-Support finden!
Geschrieben von: Frank Eggen   

Logo www.bundeswehr-support.deDie Hilfe- und Kontaktdatenbank wurde weiterentwickelt. Angriff auf die Seele hat zusammen mit dem  Netzwerk der Hilfe und dem Deutsche BundeswehrVerband e.V. als Betreiber dafür ein eigenes Projekt geschaffen. Ab sofort können Sie unter www.bundeswehr-support.de alle wichtigen dienstlichen und ehrenamtlichen Ansprechpartner finden. Somit wurde die "Hilfe- und Kontakdatenbank" von Angriff auf die Seele im Juli 2015 eingestellt.

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Das Psychosoziale Netzwerk am Standort
Geschrieben von: Redaktion   

Logo Psychosoziales NetzwerkDas Psychosoziale Netzwerk (PSN) vereint verschiedene Fachkompetenzen sowohl in den Standorten in Deutschland als auch im Einsatz. Im Psychosozialen Netzwerk arbeiten Truppenärzte, Sozialarbeiter, Militärseelsorger und Truppenpsychologen in einem regionalen Netzwerk (PSN) zusammen. Zur Zeit sind ca. 70-80 regionale Netzwerke etabliert.

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Psychologische Hilfe von der Bundeswehr
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Logo Sanitätsdienst der BundeswehrInnerhalb der Bundeswehr trägt eine ganze Reihe von Stellen und Einrichtungen gemeinsam zum Erhalt, zur Stabilisierung und zur Wiederherstellung der psychischen Gesundheit von Einsatzsoldaten bei.

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Seelenheil – Hilfe im Kampf gegen den „Psychostress“
Geschrieben von: Annelie Weigand   

Soldaten im Einsatz werden mit ihren Ängsten und Nöten nicht allein gelassen. Sie können auf ein Betreuungsnetz bauen, das darauf abzielt, Attacken auf die Psyche zu minimieren, deren Auswirkungen rasch zu erkennen und abzuwehren sowie im Falle einer Verletzung fachgerecht zu beheben. Dafür setzen sich viele Menschen ein.

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Arbeitsgruppe Psychosoziale Unterstützung (AGPSU) in Intranet
Geschrieben von: Redaktion   

Die Arbeitsgruppe Psychosoziale Unterstützung (AGPSU) behandelt verschiedene Themen und Aktivitäten im psychosozialen Netzwerk der Bundeswehr. Im Intranet der Bundeswehr startet die AGPSU nun mit einem Webauftritt.

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Runder Tisch - Solidarität mit Soldaten -
Geschrieben von: Redaktion   

Logo: Runder Tisch - Solidarität mit SoldatenDer Runde Tisch "Solidarität mit Soldaten" mit Moderator Reinhold Robbe, Wehrbeauftragter a.D.

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Soldatenselbsthilfe gegen Sucht e.V.
Geschrieben von: Soldatenselbsthilfe gegen Sucht e.V.   

Soldatenselbsthilfe gegen Sucht e.V.Eine Posttraumatische Belastungsstörung kann andere schwere Probleme zur Folge haben, Alkohol- und Medikamentenmissbrauch sind nicht selten. Die Soldatenselbsthilfe gegen Sucht ist ein Kreis von freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Bereich der Bundeswehr, die überwiegend aus eigener Betroffenheit heraus handeln.

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Die Jenny-Böken-Stiftung
Geschrieben von: Redaktion   

Logo Jenny-Böken-StiftungJennys Mutter, Marlis Böken, gründete mit prominenter Unterstützung aus dem Deutschen Bundestag, dem Schleswig-Holsteinischen Landtag, der Bundeswehr sowie der Deutschen Marine die „Jenny-Böken-Stiftung“ und ist die Vorsitzende der Stiftung. Ziel der Stiftung ist es, verunglückten Bundeswehrangehörigen und deren Hinterbliebenen unkompliziert und schnell mit Rat und Tat sowie finanziell zu helfen.

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"Eisblume" Selbsthilfegruppe für Angehörige an PTBS erkrankten Soldatinnen und Soldaten
Geschrieben von: Redaktion   

Eis- steht für das eisige Schweigen um das Trauma, -blume steht dafür, nach erfolgreicher Therapie wieder im Leben zu erblühen, wieder das Leben zu lieben. Eisblume ist eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von an PTBS erkrankten Soldatinnen und Soldaten.

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Die Telefonseelsorge
Geschrieben von: Redaktion   

Die Telefonseelsorge ist seit 1995 auch via Internet (Mail und Chat) erreichbar. Für die Beratung und Seelsorge im Internet gelten die gleichen Grundsätze wie für das Telefon: 

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TraumAlos e.V. - Menschen für Menschen
Geschrieben von: Redaktion   

Logo TraumAlos e.V.Unser Verein wurde am 7. Juni 2009 in Gedenken an das im Jahr 2003 verübte Busattentat auf deutsche Soldaten in Kabul/Afghanistan und aus Respekt für die Arbeit all unserer Uniformträger in Deutschland gegründet. Wir sind ein gemeinnütziger, eingetragener und christlicher Verein, dessen Mitglieder alle ehrenamtlich tätig sind.

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