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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 28. April 2011 um 21:00 Uhr |
Der Spiegel berichtet über die geplante Einrichtung von 150 Dienstposten im Heer. Diese Dienstposten sind für Soldaten vorgesehen, die aus physischen oder psychischen Gründen nach einem Auslandseinsatz nicht mehr voll verwendungsfähig sind.
Spiegel Nr.17 vom 23.04.2011:
Für im Auslandseinsatz verletzte Soldaten sollen neue Betätigungsfelder geschaffen werden. Der Inspekteur des Heeres, Werner Freers, beabsichtigt, rund 150 Dienstposten für Betreuung und Fürsorge vorzusehen. Diese sollen insbesondere Soldaten bekleiden, die aufgrund physischer und psychischer Probleme eingeschränkt verwendungsfähig sind. Laut General Christof Munzliner, dem Beauftragten für Soldaten mit posttraumatischen Belastungsstörungen, erfülle dieser Vorstoß mehrere Gebote zugleich: Der Fürsorgepflicht für versehrte Soldaten werde nachgekommen, es würden Perspektiven für sie entwickelt. Zudem werde die Betreuung der Familien verbessert. "Aufgrund ihrer Erfahrung haben die Veteranen besonderes Verständnis für die Situation der Daheimgebliebenen", erklärt Munzlinger
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Text: Eggen/Spiegel Foto: Bw/PIZ Kundus |