| Wehrbeauftragter: Viele Soldaten fühlen sich ausgelaugt |
| Geschrieben von: Frank Eggen |
| Mittwoch, den 19. Januar 2011 um 14:30 Uhr |
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Wie kommen die Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan mit den hohen auch psychischen Belastungen ihres Einsatzes zurecht? Antwortet Königshaus: "Von selbst sprechen sie das Thema kaum an. Klar ist aber: Die Belastungen sind erheblich. Und je länger der Einsatz in Afghanistan dauert, desto größer sind sie für den einzelnen Soldaten. Dazu werde ich auch in meinem neuen Jahresbericht Stellung nehmen, den ich in der nächsten Woche vorstellen werde. Die so genannten Stehzeiten haben sich schleichend immer stärker ausgeweitet. Mehr als die Hälfte der Bundeswehr-Soldaten, die nach Afghanistan geschickt werden, bleibt dort sechs Monate und länger. Viele fühlen sich nach einigen Monaten ausgelaugt. Das führt teilweise zu massiven Einschränkungen der Leistungsfähigkeit der Soldaten und zu großen Belastungen auch für die Angehörigen in der Heimat.
Das komplette Interview: Quelle: pnp.de |


Am 12. Januar 2011 begrüße Generalmajor Hans-Werner Fritz den Wehrbauftragten des Deutschen Bundestages, Hellmut Königshaus im Camp Marmal in Masar-E Sharif in Afghanistan. Die