| Bundeswehr informiert über Sachstand im Internet |
| Geschrieben von: Redaktion |
| Dienstag, den 11. Januar 2011 um 18:58 Uhr |
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Davon wurden bisher 267 Anträge anerkannt, 260 Anträge abgelehnt und 138 Fälle ohne Bescheid abgeschlossen, weil Anträge zurückgezogen worden sind oder es sich um Präventivanträge handelte. Nach Angaben der Bundeswehr beträgt die Bearbeitungszeit eines WDB-Verfahren einschließlich PTBS durchschnittlich ca. 12 bis 18 Monate.
Verwaltungsverfahren dauern zu langViele der Betroffenen beklagen sich über Art und Umfang und auch über die Zeitdauer der Verwaltungsverfahren. Das Bundesministerium der Verteidigung prüft deshalb, wie das WDB-Verfahren für die Antragsteller künftig transparenter und straffer gestaltet werden kann.
Weitere Informationen zur Behandlung, Prävention und Betreuung von Angehörigen finden Sie auf www.bundeswehr.de unter:
Tipp: Deutsche Kriegsopferfürsorge
Weitere Informationen zum Thema im Internet:
Quelle: Bundeswehr |


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Im Falle eines Falles unterstützt die Deutsche Kriegsopferfürsorge (DKOF) Sie von unabhängiger Seite bei der Antragstellung einer Wehrdienstbeschädigung (WDB-Verfahren) oder anderen Versorgungsfällen. Die Deutsche Kriegsopferfürsorge hat sich bereits in zahlreichen Fällen erfolgreich für die "vergessenen" Kameraden und Veteranen eingesetzt, indem sie die Rechte der Wehrdienstbeschädigten einfordert und ihnen auf dem Weg durch den Dschungel der Bürokratie hilft. Die DKOF betreut zahlreiche Kameraden aus verschiedenen Einsatzländern und arbeitet mit Fachanwälten und Versorgungsämtern in ganz Deutschland zusammen.