| Traumatisierte Soldaten werden für US-Armee zum Problem – die Zahl der Ausfälle nimmt dramatisch zu |
| Geschrieben von: Redaktion |
| Freitag, den 10. Dezember 2010 um 19:00 Uhr |
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Michael Schmölzer von der Wiener Zeitung berichtet über die Situation amerikanischer Soldaten. Die meisten betroffenen GIs leiden unter Posttraumatischen Belastungssstörungen (PTBS), zehntausende Veteranen kämpfen in den USA mit den Langzeitfolgen der Krankheit. Nach dem Bericht der Wiener Zeitung haben sich allein im Jahr 2005 ca. 6000 US-Veteranen das Leben genommen, das sind 17 Suizide pro Tag. Die Tendenz ist steigend. Kriegsveteranen stellen in den USA ein Drittel aller männlichen Obdachlosen; Drogenkonsum, die Kriminalitäts- und Scheidungsrate dieser Gruppe liegt weit über dem Durchschnitt. Weitere Informationen: Quelle: Wiener Zeitung |

