| Bundestag erörtert Jahresbericht des Wehrbeauftragten |
| Geschrieben von: Redaktion |
| Freitag, den 10. Dezember 2010 um 18:25 Uhr |
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So verweist Reinhold Robbe, im Berichtszeitraum noch zuständiger Wehrbeauftragter, dass in der Bundeswehr "600 Ärzte sowie viele Krankenschwestern und Sanitäter fehlen“. Erhebliche Defizite bestehen Robbe zufolge auch im strukturellen Bereich der Bundeswehr. Aus dem Bericht geht zudem hervor, dass die Zahl der an Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) erkrankten Soldaten sich seit 2008 fast verdoppelt habe. 2009 seien insgesamt 466 Soldatinnen und Soldaten mit der Diagnose behandelt worden, heißt es. "Allerdings ist die Bundeswehr für die Behandlung traumatisierter Soldaten noch nicht ausreichend gerüstet“, bemängelt der Wehrbeauftragte. Weitere Informationen: Quelle: DBT |


Am Donnerstag, den 16. Dezember 2010, ab 13.10 Uhr werden sich die Abgeordneten des Deutschen Bundestages etwa eine Stunde über den Jahresbericht 2009 des Wehrbeauftragten (