| Als Militärseelsorger im Auslandseinsatz: Pater Stephan Schmuck im Radiointerview |
| Geschrieben von: Redaktion |
| Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 17:59 Uhr |
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Belastend sei gewesen, dass die Bundeswehrsoldaten, die in Kundus getötet wurden, zwischen 20 und 25 Jahren alt waren. Die Menschen in dem Land setzten jedoch ihre Hoffnungen auf die Deutschen. Diese Erwartungen sollte die Bundeswehr nicht enttäuschen. Auch Militärseelsorger sehen sich vor neue Aufgaben gestellt: Sie müssen Soldaten, die mit der täglichen Gefahr für Leib und Leben klar kommen müssen, Trost und seelischen Beistand bieten. Das komplette Interview als Podcast auf www.inforadio.de: Weitere Informationen im Internet:
Foto: KMBA.de |


Am 15. Juli 2008 ging der Vinzentinerpater Schmuck mit Soldaten des Panzerartillerie-, Panzergrenadier- und des Aufkärerbataillons für vier Monate nach Kunduz in den Nordosten Afghanistans wo er als Militärpfarrer die deutschen Soldaten des ISAF-Einsatzes betreute.
Militärpfarrer Stephan Schmuck, der seit 2002 bei der Bundeswehr ist und mehmals im Ausland bei deutschen Einheiten war, sagte im Inforadio, er habe in Afghanistan Gottesdienste abgehalten und den Soldaten geholfen durch seelsorgerische Gespräche.