| Wehrbeauftragter Reinhold Robbe veröffentlicht eine Pressemeldung zu Defiziten im Sanitätsdienst und zur Ausstattung der Soldaten |
| Geschrieben von: Redaktion |
| Sonntag, den 22. März 2009 um 13:52 Uhr |
|
In einer Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag: 23. März 2009) äußert sich der Bundestag wie folgt:
Wehrbeauftragter Robbe: "Es geht um die Gesundheit und das Leben der Soldaten" / Weiterhin Defizite bei Ausstattung und im SanitätsdienstNach Einschätzung des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, hat das Verteidigungsministerium „durchaus spürbare Anstrengungen unternommen, um die Ausstattung mit gepanzerten Fahrzeugen und mit persönlicher Schutzausrüstung für die Soldaten in den Auslandseinsätzen zu verbessern“. Allerdings kritisiert Robbe im Interview mit „Das Parlament: „Aber Defizite gibt es nach wie vor bei der Bereitstellung einer ausreichend großen Anzahl von gepanzerten Fahrzeugen in den Ausbildungsstandorten in Deutschland.“ Dies seien sehr sensible Bereiche, weil es hier um die Gesundheit und letztlich das Leben der Soldaten ginge.
Quelle und das Interview im Wortlaut unter: |
Am Donnerstag, 26. März, überreicht Robbe den Wehrbericht 2008 an Bundestagspräsident Norbert Lammert. In der jetzt veröffentlichen Pressemeldung des Deutschen Bundestages ist deutlich zu erkennen, in welche Richtung der Bericht gehen wird.














