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Geschrieben von: Dr. med. Peter Zimmermann
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Die Traumatherapie wird Soldaten angeboten, die über schwerwiegende Einsatzerlebnisse nur schlecht hinwegkommen und dadurch z.B. unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung oder ähnlichen Symptomkomplexen leiden. Die Bundeswehrkrankenhäuser in Hamburg, Berlin und Koblenz halten ein umfangreiches Therapieangebot für die Verarbeitung der psychischen Folgen von Auslandseinsätzen bereit.
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Geschrieben von: Frank Eggen
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Mit der zentralen Hilfe- und Kontaktdatenbank können hilfreiche Kontakte zum Thema Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), psychosoziale Unterstützung und Familienbetreuung nach Stichwort und Postleitzahl gesucht werden.
Alle noch fehlenden interessierten Ansprechstellen haben die Möglichkeit sich online in unsere Datenbank einzutragen.
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Geschrieben von: Redaktion
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Das Psychosoziale Netzwerk (PSN) vereint verschiedene Fachkompetenzen sowohl in den Standorten in Deutschland als auch im Einsatz. Im Psychosozialen Netzwerk arbeiten Truppenärzte, Sozialarbeiter, Militärseelsorger und Truppenpsychologen in einem regionalen Netzwerk (PSN) zusammen. Zur Zeit sind ca. 70-80 regionale Netzwerke etabliert.
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Geschrieben von: Redaktion
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Der Runde Tisch "Solidarität mit Soldaten" mit Moderator Reinhold Robbe, Wehrbeauftragter a.D.
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Geschrieben von: Dr. med. Peter Zimmermann
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Hier finden Sie Tipps für Menschen nach Extrembelastungen, die sich in Jahren ärztlicher Erfahrung als nützlich erwiesen haben. Bitte nehmen Sie sich nur die Hinweise heraus, die zu Ihnen passen, diese sollte Sie dann aber ernstnehmen und regelmäßig üben.
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Geschrieben von: Annelie Weigand
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Innerhalb der Bundeswehr trägt eine ganze Reihe von Stellen und Einrichtungen gemeinsam zum Erhalt, zur Stabilisierung und zur Wiederherstellung der psychischen Gesundheit von Einsatzsoldaten bei.
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Geschrieben von: Soldatenselbsthilfe gegen Sucht e.V.
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Eine Posttraumatische Belastungsstörung kann andere schwere Probleme zur Folge haben, Alkohol- und Medikamentenmissbrauch sind nicht selten. Die Soldatenselbsthilfe gegen Sucht ist ein Kreis von
freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Bereich der Bundeswehr, die überwiegend aus eigener Betroffenheit heraus handeln.
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Geschrieben von: Annelie Weigand
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Soldaten im Einsatz werden mit ihren Ängsten und Nöten nicht allein gelassen. Sie können auf ein Betreuungsnetz bauen, das darauf abzielt, Attacken auf die Psyche zu minimieren, deren Auswirkungen rasch zu erkennen und abzuwehren sowie im Falle einer Verletzung fachgerecht zu beheben. Dafür setzen sich viele Menschen ein. |
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Geschrieben von: Redaktion
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Jennys Mutter, Marlis Böken, gründete mit prominenter Unterstützung aus dem Deutschen Bundestag, dem Schleswig-Holsteinischen Landtag, der Bundeswehr sowie der Deutschen Marine die „Jenny-Böken-Stiftung“ und ist die Vorsitzende der Stiftung. Ziel der Stiftung ist es, verunglückten Bundeswehrangehörigen und deren Hinterbliebenen unkompliziert und schnell mit Rat und Tat sowie finanziell zu helfen.
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Geschrieben von: Redaktion
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Heute ist unstrittig, dass ein ungestörter Wach-Schlaf-Rhythmus für die seelische und körperliche Gesundheit enorm wichtig, ja sogar lebensnotwendig ist. Schlaf ist ein regelmäßiger wiederkehrender Erholungs- und Aufbauzustand, der wenn er häufig gestört ist, schon beim Gesunden zur Folge hat, dass dieser unkonzentriert arbeitet, gereizt und schlecht gelaunt ist.
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Geschrieben von: Redaktion
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Die Arbeitsgruppe Psychosoziale Unterstützung (AGPSU) behandelt verschiedene Themen und Aktivitäten im psychosozialen Netzwerk der Bundeswehr. Im Intranet der Bundeswehr startet die AGPSU nun mit einem Webauftritt. |
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Geschrieben von: Redaktion
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Eis- steht für das eisige Schweigen um das Trauma, -blume steht dafür, nach erfolgreicher Therapie wieder im Leben zu erblühen, wieder das Leben zu lieben. Eisblume ist eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von an PTBS erkrankten Soldatinnen und Soldaten.
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Geschrieben von: Dr. Tilmann Müller
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Als Schlafhygiene bezeichnet man die Gewohnheiten/Umstände, die für einen gesunden Schlaf förderlich sind. Gerade bei leichteren Formen von Schlafstörungen und bei noch nicht sehr lange andauernden Schlafstörungen kann durch eine konsequente Befolgung dieser Regeln oft schon eine wesentlich Verbesserung erzielt werden.
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Geschrieben von: Redaktion
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Die Telefonseelsorge ist seit 1995 auch via Internet (Mail und Chat) erreichbar. Für die Beratung und Seelsorge im Internet gelten die gleichen Grundsätze wie für das Telefon: |
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Geschrieben von: Dr. rer. nat. Siegfried Mohr
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Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Soldaten, Rennfahrer üben ständig bestimmte Fähigkeiten, um in ihrem Arbeitsalltag auch in Ausnahmesituationen richtig zu reagieren. Dies ist uns so vertraut, dass wir gar nicht mehr fragen, ob das so sein muss. Es wäre doch toll, wenn wir alles nur ein einziges Mal lernen müssten.
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Geschrieben von: Redaktion
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Der Verein TraumAlos wurde am 7. Juni 2009 in Gedenken an das Busattentat Kabul des Jahres 2003 gegründet.
Ziel des Vereins ist es, all den Menschen zu helfen, die aufgrund von Traumatisierungen in ihrer Seele verletzt wurden und es bis heute sind.
Dies kann unter anderem durch schwere Unfälle, Gewalt in der Partnerschaft, humanitäre Hilfseinsätze, Einsätze im Rettungsdienst und Kriegserlebnisse bei besonderen Auslandseinsätzen der Bundeswehr hervorgerufen werden.
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Geschrieben von: Redaktion
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Nach dem Einsatz kann eine in der Regel dreiwöchige Präventivkur durchgeführt werden, in der belastete Soldaten im Rahmen eines Erholungskonzeptes im vortherapeutischen Bereich bei ihrer Regeneration unterstützt werden. Auch Reservisten können an diesen Präventivkuren teilnehmen.
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Geschrieben von: Redaktion
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Wir sind zwei junge Frauen, die einen geliebten Menschen durch Anschläge verloren haben.
Unsere Männer waren im Dienste der Bundesrepublik Deutschland in Afghanistan.
Wir wissen wie es ist, sich nicht verabschieden zu können.
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Geschrieben von: Redaktion
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Die Deutsche Kriegsopferfürsorge kümmert sich darum, dass verwundete Soldaten und deren Familien sowie die Hinterbliebenen gefallener Soldaten nach Einsatz und Krieg ihre Rechtslage verstehen und ihre Rechte gegenüber den verschiedenen Leistungsträgern (Bundeswehr, Krankenkasse, Versorgungsamt, Rentenkasse, Arbeitsamt usw.) durchsetzen können. |
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