| PTBS-Krankenstand bei Soldaten auf neuen Höchststand |
| Geschrieben von: Redaktion | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Freitag, den 20. Januar 2012 um 11:58 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Soldatinnen und Soldaten die mit einer Posttraumatischen Behandlungsstörung (PTBS) bei der Bundeswehr offiziell in Behandlung waren:
Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) können erst Monate nach belastenden Erlebnissen im Einsatz auftreten. Symptome sind Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen, Albträume, Aggressivität, Panikattacken, Schuld- und Schamgefühle. Viele erleben das traumatisierende Ereignis – oft eine lebensbedrohliche Situation – in ihrer Vorstellung immer wieder. |


Die Zahl traumatisierter Bundeswehrsoldaten ist im vergangenen Jahr auf den Höchststand gestiegen. 922 Soldaten waren wegen einer PTBS bei der Bundeswehr in Behandlung. Davon waren 759 in Afghanistan im Einsatz. Im Jahr 2011 wurden 194 Fälle einer Posttraumatischen Belastungsstörung als Neuerkrankung registriert.