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Geschrieben von: Dr. med. Peter Zimmermann
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Die Traumatherapie wird Soldaten angeboten, die über schwerwiegende Einsatzerlebnisse nur schlecht hinwegkommen und dadurch z.B. unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung oder ähnlichen Symptomkomplexen leiden. Die Bundeswehrkrankenhäuser in Hamburg, Berlin und Koblenz halten ein umfangreiches Therapieangebot für die Verarbeitung der psychischen Folgen von Auslandseinsätzen bereit.
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Geschrieben von: Dr. med. Peter Zimmermann
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Hier finden Sie Tipps für Menschen nach Extrembelastungen, die sich in Jahren ärztlicher Erfahrung als nützlich erwiesen haben. Bitte nehmen Sie sich nur die Hinweise heraus, die zu Ihnen passen, diese sollte Sie dann aber ernstnehmen und regelmäßig üben.
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Geschrieben von: Redaktion
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Heute ist unstrittig, dass ein ungestörter Wach-Schlaf-Rhythmus für die seelische und körperliche Gesundheit enorm wichtig, ja sogar lebensnotwendig ist. Schlaf ist ein regelmäßiger wiederkehrender Erholungs- und Aufbauzustand, der wenn er häufig gestört ist, schon beim Gesunden zur Folge hat, dass dieser unkonzentriert arbeitet, gereizt und schlecht gelaunt ist.
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Geschrieben von: Dr. Tilmann Müller
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Als Schlafhygiene bezeichnet man die Gewohnheiten/Umstände, die für einen gesunden Schlaf förderlich sind. Gerade bei leichteren Formen von Schlafstörungen und bei noch nicht sehr lange andauernden Schlafstörungen kann durch eine konsequente Befolgung dieser Regeln oft schon eine wesentlich Verbesserung erzielt werden.
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Geschrieben von: Dr. rer. nat. Siegfried Mohr
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Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Soldaten, Rennfahrer üben ständig bestimmte Fähigkeiten, um in ihrem Arbeitsalltag auch in Ausnahmesituationen richtig zu reagieren. Dies ist uns so vertraut, dass wir gar nicht mehr fragen, ob das so sein muss. Es wäre doch toll, wenn wir alles nur ein einziges Mal lernen müssten.
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Geschrieben von: Redaktion
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Nach dem Einsatz kann eine in der Regel dreiwöchige Präventivkur durchgeführt werden, in der belastete Soldaten im Rahmen eines Erholungskonzeptes im vortherapeutischen Bereich bei ihrer Regeneration unterstützt werden. Auch Reservisten können an diesen Präventivkuren teilnehmen.
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