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Gast

Herzlichen Dank an das ehrenamtliche Team von Angriff auf die Seele!!!!

Sonntag, 11. September 2011

Susa

Vielen lieben Dank, das es diese Seiten gibt. Ich selbst habe einen Sohn, der zur Zeit im Auslandseinsatz ist und ich bin sehr froh und dankbar, das ich auf diesen Seiten so viele Informationen bekomme. Macht, bitte, weiter so, im Namen aller Soldaten und dessen Angehörigen. Lieben Gruss, Susa. DANKE !!!

Sonntag, 22. Mai 2011

Gast aus Bayern: Sozialdienstmitarbeiterin

Bin heute auf diese Seite gestoßen und finde es gut, dass es für die Angehörigen unserer Soldaten, die im Ausland sind, so eine Plattform gibt. Bin noch nicht allzu lange im Sozialdienst eine neue Mitarbeiterin, will mich aber gut einarbeiten und über alles informieren, so dass ich auch wirklich Unterstützung geben kann. Ich bin froh, dass wir unsere Soldaten haben, die diese Einsätze auf sich nehmen, um für die Friedenssicherung zu kämpfen. Mich bewegt es derzeit schon gewaltig, was weltweit, insbesondere auf dem Afrikanischen - Arabischen - Kontinent los ist und die Menschen dort um Freiheit gegen ihre Diktatoren kämpfen.

Donnerstag, 28. April 2011

Gast: Rettung von Menschen

Es ist schön, dass es solche Seiten gibt. Als Ehefrau war ich schon am verzweifeln und bin nun froh etwas gefunden zu haben, dass ihm und der Familie hilft.

Sonntag, 20. Februar 2011

Marina: Hallo

Es ist prima das es diese Seite gibt.Mein Sohn ist ebenfalls bei der Bundeswehr. Es wird unterschätzt was unsere Soldaten durchmachen im Auslandeinsatz.Sie müssen auch weiter hin und nicht nur für den Moment unsere Hilfe haben.Das sind wir Ihnen schuldig.Bin auch Mitglied bei TraumAlos.de Marina aus Bochum

Sonntag, 05. Dezember 2010

Gast: HP

Schön das ich Dich/Euch gefunden habe, ganz tolle Seite! Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg! Viel Licht und Liebe , das Glück als dein Begleiter! Herzlichst Carisma van Hagenberg

Freitag, 10. September 2010

Paula: Weiter so

Eine sehr informative Seite ! Weiter so !

Montag, 23. August 2010

Gast: einsatz spuren

In einem umfangreichen Vorhaben mit Schauspielern des Theater Kiel haben Dramaturgen und Regisseur, nach umfangreichen Recherchen und Interviews mit betroffenen Familien, d.h. Soldaten, Familienangehörigen und Freunden, eine Inszenierung mit dem Fokus „Geschichten von zu hause“ erstellt um sie auf der Bühne zu präsentieren. Zielsetzung ist hier ein möglichst authentisches Bild an die Zuschauer abzugeben. Es hat sich im Laufe der Erarbeitung des Stückes eine großes Spektrum an Betroffenen, Angehörigen und auch Institutionen für dieses Projekt engagiert und mitgewirkt, so dass gewiss ein interessantes Werk zu beschauen ist. Erstaufführung am Sonntag, 3. Oktober 2010 19.30 Uhr Studio Schauspielhaus, sowie am Donnerstag, 14. Oktober 2010 20.30 Uhr Studio Schauspielhaus http://www.theater-kiel.de/schauspiel/spielzeit/einsatz-spuren.htm

Donnerstag, 19. August 2010

Rudi: Danke

Danke ich finde es super das die Soldaten nicht ganz alleine gelassen werden.Der rückhalt in der Bevölkerung lässt zwar zumindest bei mir noch sehr zu wünschen übrig aber es ist schön zu sehn das es dennoch Menschen gibt die sich für das interessieren was wir da unten erleben mussten. Gruß Rudi

Montag, 09. August 2010

Gast: nehmt euch Hilfe an!

Ich kann nur jedem empfehlen der die kleinsten Anzeichen einer Belastungsstörung hat sich an eine der hier so zahlreich aufgelisteten Organisationen zu wenden. Ich selbst habe nach am eigenen Körper erfahren wie es ist krank zu sein ohne zu wissen WARUM! Der wichtigste Schritt ist echt sich selbst einzugestehen das man Hilfe braucht. Meine Freundin hat mir jahrelang gepredigt das ich mich verändert habe und das ich mit irgendwem über die dinge reden muss die ich damals im einsatz erlebt habe. ich habe das immer abgewunken und gesagt dass das schon so lange her ist (7 Jahre) und das ich nicht denke das man nach so langer zeit noch schäden davon tragen würde. nach einem jahrelangen diagnosemarathon stellte sich dann heraus, daß ich körperlich topfit bin. also blieb ja nur die psychosomatische schiene übrig. drum rate ich euch wenn ihr merkt das ihr euch psychisch verändert habt egal ob im einsatz oder auch durch stress im dienst sucht euch einfach hilfe. Rico

Freitag, 09. Juli 2010

Gast: 02.04.2010

Die drei Fallschirmjäger aus Niedersachsen im Alter zwischen 25 und 35 Jahren waren am Karfreitag bei Gefechten in Afghanistan schwer verwundet worden und an ihren Verletzungen gestorben. Acht weitere Soldaten wurden verletzt, vier von ihnen schwer. Nach öffentlichem Druck nimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel erstmals an einer Trauerfeier für gefallene Bundeswehrsoldaten teil. Militärdekan Armin Wenzel aus Kiel hält die Traueransprache in Seedorf Meine Gedanken sind in diesen Minuten bei den Trauernden und den Kameraden

Freitag, 09. April 2010

Arminius: @Gast zu Parzival / Parzival

Das Konzept der "sekundären Traumatisierung" ist sehr speziell und in der Wissenschaft nicht unumstritten. Zu den Begrifflichkeiten: "Nachhalleffekte" sind typisch für PTBS, oft werden "Intrusion" und "flashback" synonym angesehen. In Fachkreisen werden aber (unfreiwillige) Erinnerungen an das Trauma als "Intrusion" bezeichnet, demgegenüber das Wieder-Erleben (bildhafte Erinnerungen, "innerer Film", erneutes Erfahren der Emotionen) des Traumas als "flashback". Die Auslöser für Intrusionen und flashbacks werden "Trigger" genannt. Wenn die Ursache traumatischen Erlebens eines Angehörigen die Berichte, die Emotionen und das Verhalten eines Soldaten nach dem Einsatz sind, handelt es sich insoweit um eine "sekundäre" Traumatisierung, als es eine Traumatisierung aufgrund einer Traumatisierung einer anderen Person handelt.

Donnerstag, 01. April 2010

Gast: zu Parzival

Also in unserem Fall ist es so, dass ich parallel zu meinem "Soldaten" eine Traumatherapie anfange. Eventuell sollte deine Frau sich eine zweite Meinung einholen. Zu Arminius kann ich sagen, ja meine Traumatisierung ist eine völlig eigene, aber der Auslöser (flashbacks) waren-sind die Erlebnisse meines Soldaten

Donnerstag, 01. April 2010

Parzival

Meiner Frau geht es ähnlich. Sobald sie irgend was mit Afghanistan mit bekommt erschrickt sie und bekommt Herzklopfen, sie hat Albträume und ist ständig angespannt. Inzwischen ist sie zu einen Psychologen gegangen, der ihr aber sagte, dass er ihr erst helfen könne, wenn ich genesen sei. Auf Wikipedia und im WWW stehen ein paar interessante Dinge zum Thema Sekundär Traumatisierung und Transgenerative Traumatisierung. Ein psychisch Kranker, kann seine ganze Familie krank machen.

Montag, 29. März 2010

Arminius: PTBS und emotionale Nähe

Das Erleben eines angehörigen Soldaten, der von PTBS betroffen ist, stellt durch die bestehende soziale Nähe und persönliche Mit-Betroffenheit eine besondere Situation dar. Wenn in der Folge selbst ähnliche Symptome auftreten, handelt es sich wohl um eine eigene Traumatisierung in individueller Ausprägung (Intensität und Qualität). Die Auslöser für Intrusionen und flashbacks sind bei dem von PTBS betroffenen Soldaten andere als bei seinen Angehörigen. Behandlungsbedürftig ist aber beides, da sonst weitere psychosoziale Belastungsfaktoren hinzutreten können, die das System Familie gefährden können.

Samstag, 27. März 2010

Parzival

Meine Frau berichtet mir Ähnliches. Bilder, deren Inhalte sich mit Einsatz und Afghanistan in Verbindung bringen lassen, verursachen bei ihr Herzklopfen, Schreck und Schweißausbrüche, weshalb sie dieses Thema inzwischen völlig meidet. Albträume hat sie auch regelmäßig. Da sie bei mir das negastiv Beispiel einer "Traumakarriere" erlebt hat, weigert sie sich konsequent einen Psychologen um Rat zu fragen. Weiter kann mir niemand erzählen, dass wenn ein Elternteil über Jahre hinweg Symptome eine PTBS, Anpassungsstörung oder Depression zeigt, dass dieses nicht ohne Auswirkungen auf die Prägung der Kinder bleibt.

Freitag, 26. März 2010

Gast: Übertragbarkeit PTBS

Als Angehörige eines PTBS betroffenen Soldaten möchte ich aus meinem eigenem Empfinden schon sagen, dass sich das Trauma zwar nicht übertragen kann, aber durch die emotionale Verbindung zum Partner und dem damit empfundenen "Mitleid" löst es auch Betroffenheit, Ängste und auch Alpträume aus. So ist es zu mindestens bei mir. Mein Partner und ich haben uns im Verlauf der Erkrankung sehr viel ausgetauscht und ich beobachte bei mir jetzt auch oben genannte Symptome, die sich durch innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Verschlossenheit und Ängsten äussern.

Donnerstag, 25. März 2010

Arminius: Bericht des Wehrbeauftragten

Herzlichen Glückwunsch zur namentlichen Erwähnung im Bericht des (leider!) scheidenden Wehrbeauftragten Reinhold Robbe. Weiter so!!

Mittwoch, 17. März 2010

Thomas B.: ich leide unter PTB

Hallo Ich heiße Thomas B. bin 36 Jahre alt und leide unter PTB vor etwa 5 jahren war ich einem einsatz, der befehl lautete versorgung des dorfes herstellen. Wir hörten nur noch einen starken knall und wir wurden bewustlos. Später wachte ich wieder im Krankenhaus auf und hatte viele verletzungen.Nach 3 Monaten kam ich gesund heraus aber mit einem komischen gefühl.nach 5 monaten ging ich nach vielen schlaflosen nächten zum Arzt bald darauf flogen wir wieder nach Hause.nach vielen terapihen hat ein Arzt das PTB festgestelt. Jetzt lebe ich schon seit 3 Jahren mit diesem Simdrom arbeite trotz dehm noch und komme mit der krankheit gut zurecht. Also last euch nicht etmutigen und Kämpft !!! mit freuntlichen grüßen Thomas B.

Dienstag, 16. März 2010

Soldatenmutter: Wie bekomme ich einen Soldaten zum Sprec...

Bei allen Bemühungen, den an PTBS-erkrankten SoldatInnen zu helfen, stellt sich nicht nur mir immer wieder die Frage nach dem ersten Schritt und zwar den, die der/die SoldatIn zuerst tun muss - sich eingestehen, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Das scheint mir die größte Hürde zunächst zu sein! Wie bekomme ich also den/die SoldatIn dazu, überhaupt zu begreifen, dass er/sie Hilfe braucht? Und werden nicht auch die vielen SoldatIn vergessen, die nicht an PTBS, sondern an "Akuter Belastungsreaktion oder -störung" leiden? Sind nicht gerade die gefährdet, die schweigen, sich vermeintlich ruhig verhalten und die deswegen erst einmal nicht auffallen? Und an dieser Erkrankung dürfte m. E. fast jeder SoldatIn nach einem Kriegseinsatz wie in Afghanistan leiden - das wird leider zu sehr unter den Teppich gekehrt.

Dienstag, 09. März 2010

 

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